15. Januar 2012
Die Freunde aus der Schublade
Die Freunde aus der Schublade sind auch nicht mehr die jüngsten. Sie begleiten mich deshalb auch schon ziemlich lange und ich muss sagen, es fällt mir echt schwer, mich zu trennen. Denn: sie sind kaputt und deshalb mussten sie jetzt auch ziemlich lange ziemlich weit vergraben in der Schublade schlummern. Da ich mir vorgenommen hab, im neuen Jahr nicht mehr so viel Kram aufzuheben, muss ich mich jetzt unbedingt davon trennen, denn: es hilft mir ja nichts. Jetzt hab ich sie für die Fotos nochmal rausgekramt und danach landen sie sofort im Müll. Yeah. Trennen von unnötigem Ballast. We'll see. Ich bin gespannt, wie es läuft und ob ich das durchziehen kann.
Tschüss, meine Schätzchen!!!
2. Oktober 2011
Die beste Freundin
Eine Frau braucht beste Freundinnen. Am besten in Form von einer besten Freundin und in Form von einer Handtasche für alle Lebenslagen. Ich kann mich nicht beschweren, ich habe beides und ich bin heilfroh.
Meine Freundin, die Handtasche ist eine mittelgroße Tasche, die schon einiges mit mir erlebt hat. Ich benutze sie ständig, sie hat die perfekte Größe für mal eben Handy, Schlüssel, Taschentücher, Lippenzeug und gerade im Sommer noch einen Cardigan oder einen Schal. Man kann den Träger verstellen und sie über die Schulter hängen oder - ganz wichtig - quer tragen! Da das Täschchen kurz davor ist zu reißen, war ich jetzt schon länger auf der Suche nach einem würdigen Ersatz. Nur das hat sich alles andere als einfach gestaltet.
Jetzt habe ich letztens in der Stadt dem Mango einen Besuch abgestattet. Und was gab es da? Mh, ja ein Täschen in sehr ähnlicher Größe und Farbe und ich war einfach hin- und hergerissen, weil mein Geldbeutel so gar nicht mitspielen wollte. Ich hab meiner Freundin von dem Dilemma erzählt und sie ging mit mir nochmal hin, um das gute Stück anzusehen. Wir waren uns einig: Sie ist toll!!! Allerdings wollte der Geldbeutel immer noch nicht so recht.
Heute Morgen bekomme ich eine SMS von besagter Freundin, mit der Frage, ob sie denn vorbeikommen kann. Ja klar, schönes Wetter, Sonntag, Kaffee. Sie kommt mit einem Tütchen, das sie mir überreicht. Ja, ratet mal, was drin war?! Richtig, die Tasche - Kommentar von ihr "Ich hab den Zettel schon abgemacht, damit du sie nicht mehr umtauschen kannst!!"
Das ist sie also, die würdigeste Ersatztasche der Welt. Und ich freu mich wie ein kleines Kind. Aufs Ausführen, darauf, der Tasche die Welt zu zeigen und sie teilhaben zu lassen, an meinem Leben. Und vor allem über die tollste Freundin der Welt, dafür würde ich sogar auf das würdigste Täschchen verzichten.
Meine Freundin, die Handtasche ist eine mittelgroße Tasche, die schon einiges mit mir erlebt hat. Ich benutze sie ständig, sie hat die perfekte Größe für mal eben Handy, Schlüssel, Taschentücher, Lippenzeug und gerade im Sommer noch einen Cardigan oder einen Schal. Man kann den Träger verstellen und sie über die Schulter hängen oder - ganz wichtig - quer tragen! Da das Täschchen kurz davor ist zu reißen, war ich jetzt schon länger auf der Suche nach einem würdigen Ersatz. Nur das hat sich alles andere als einfach gestaltet.
Heute Morgen bekomme ich eine SMS von besagter Freundin, mit der Frage, ob sie denn vorbeikommen kann. Ja klar, schönes Wetter, Sonntag, Kaffee. Sie kommt mit einem Tütchen, das sie mir überreicht. Ja, ratet mal, was drin war?! Richtig, die Tasche - Kommentar von ihr "Ich hab den Zettel schon abgemacht, damit du sie nicht mehr umtauschen kannst!!"
Das ist sie also, die würdigeste Ersatztasche der Welt. Und ich freu mich wie ein kleines Kind. Aufs Ausführen, darauf, der Tasche die Welt zu zeigen und sie teilhaben zu lassen, an meinem Leben. Und vor allem über die tollste Freundin der Welt, dafür würde ich sogar auf das würdigste Täschchen verzichten.
Immer wieder sonntags...
|Gesehen| Freunde mit gewissen Vorzügen |Gehört| Picknick on the hill & The Subways |Gelesen| nichts spannendes |Getan| Oktoberfest-Besuch |Gegessen| Oreo-Cheesecake |Getrunken| Bier |Gedacht| Vorfreude ist einfach die schönste Freude |Gefreut| über die tollste Freundin |Geärgert| mir fällt nichts ein, das ist schön! |Gewünscht| dass das, was jetzt kommt, gut wird |Gekauft| Shmapoo |Geklickt| Bundesliga |Gestaunt| wie schnell die Zeit vergeht
28. September 2011
Mandel-Cupcakes mit Kokos-Vanille-Creme
Bei mir gabs mal wieder Mandel-Cupcakes. Ich hab die fiesen und vor allem leckeren Dinger schon mal gemacht. Diesmal hab ich sie mit in die Arbeit genommen, da ich dort meinen letzten Tag hatte. Sie sind sehr gut angekommen: "Mh, lecker. Wie Raffaelo!!" - und somit habe ich alles richtig gemacht.
Das Rezept dazu ist aus einem Cupcakes-Artikel aus der Brigitte
Für den Teig (12 Stück):
- 50g gemahlene Mandeln
- 50g Butter
- 140g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 Eier
- 200g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL feines Meersalz
- 150ml Milch
2) Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und abwechselnd mit der Milch zugeben und schön unterrühren damit keine Bröckchen entstehen. Zuletzt die Mandeln untermischen.
3) Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen (oder Silikonförmchen benutzen) und diese zu 2/3 mit Teig befüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 25-30 Minuten backen.
Für das Frosting:
- 120g Puderzucker
- 75g weiche Butter
- 175g Doppelrahm-Frischkäse (zimmerwarm)
- 1 Prise Meersalz
- 1 Vanilleschote oder Vanilleextrakt
- 30g Kokosraspel
- Kokosraspel zum Bestreuen
2) Das Vanillemark und die Kokosraspel unter die Butter-Frischkäse-Creme rühren.
3) In meiner Variante wird die Creme nun auf die abgekühlten (!!!) Cupcakes gestrichen. Das funktioniert gut mit einem Messer. Dadurch wird die Creme nicht so dick und kann dann noch nach Belieben mit Kokosrapeln bestreut werden. Alternativ kann man die Creme auch ca. 30 Minuten in den Kühlschrank packen und dann mit einer Tülle zu einem Swirl auf die Cakes spritzen. Wenn ich die Cupcakes als Geschenk mitnehme, bin ich mit der Dosierung der Creme etwas vorsichtige, weil viele diese dicken Frostings nicht mögen.
26. September 2011
Cinnamon Swirl Toast
Nachdem das mit dem Kürbisbrot so super funktioniert hat, wollte ich unbedingt noch etwas anderes testen. Das Rezept dazu ist auch von Hüttenhilfe und wurde mir vorgeschlagen, als ich das Kürbisbrot angeschaut habe.
Das Brot schmeckt fantastisch einfach nur mit Butter oder einfach so für, äh, zwischendurch. Mehr habe ich davon aber auch schon nicht probiert, denn meine Familie hat sich wie wild draufgestürzt.
Rezept:
2) Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen und dann die warme Milchmischung dazugeben und etwas mit dem Rührgerät verquirlen. Dann 50g der Butter dazugeben und ebenfalls untermischen. Zuletzt noch das Ei hinzufügen und anschließend alles zu einem glatten Teig verkneten. Das geht am allerbesten mit den Händen.
3) Den fertigen Teig in eine eingeölte Schüssel legen und bestenfalls an einem warmen Ort eine Stunde lang gehen lassen.
4) Für die Zimtfüllung werden die restlichen 30g Butter geschmolzen und es wird der braune Zucker mit dem Zimt vermischt. Außerdem wird eine Kastenform eingefettet.
5) Den fertigen Hefeteig vor dem Ausrollen nochmals schön kneten und dann auf eine Dicke von ca. 0,5 cm ausrollen. Ich hab darauf geachtet, dass er nur etwas größer als die Kastenform war, die ich verwendet habe. Der Teig wird dann mit der geschmolzenen Butter eingepinselt und darauf wird die Zimt-Zucker-Mischung verteilt.
6) Die kurzen Seiten des Teiges werden nun etwas umklappen, dass die Butter nicht rauslaufen kann. Dann wird der Teig von der langen Seite her aufgerollt und mit der Kantenseite nach unten in die Kastenform legen.
7) Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 30 Minuten backen. Nach dem Backen mit etwas Butter bestreichen - ist sicher auch lecker, wenn man nochmal etwas Zimt-Zucker draufpackt - und dann vollständig auskühlen lassen. Ja, und dann: Mhhhh, lecker!!
Das Brot schmeckt fantastisch einfach nur mit Butter oder einfach so für, äh, zwischendurch. Mehr habe ich davon aber auch schon nicht probiert, denn meine Familie hat sich wie wild draufgestürzt.
Rezept:
- 250 g Weizenmehl Typ 405
- 100 g Weizenmehl Typ 550
- 1/2 Tl Salz
- 200 ml lauwarme Milch
- 1 El Honig
- 1/2 Würfel Frischhefe
- 1 Ei
- 80 g weiche Butter
- 50 g brauner Zucker
- 1 Tl Zimtpulver
- etwas Öl für die Schüssel
- etwas weiche Butter zum Bestreichen und für die Form
- Mehl für die Form
2) Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen und dann die warme Milchmischung dazugeben und etwas mit dem Rührgerät verquirlen. Dann 50g der Butter dazugeben und ebenfalls untermischen. Zuletzt noch das Ei hinzufügen und anschließend alles zu einem glatten Teig verkneten. Das geht am allerbesten mit den Händen.
3) Den fertigen Teig in eine eingeölte Schüssel legen und bestenfalls an einem warmen Ort eine Stunde lang gehen lassen.
4) Für die Zimtfüllung werden die restlichen 30g Butter geschmolzen und es wird der braune Zucker mit dem Zimt vermischt. Außerdem wird eine Kastenform eingefettet.
5) Den fertigen Hefeteig vor dem Ausrollen nochmals schön kneten und dann auf eine Dicke von ca. 0,5 cm ausrollen. Ich hab darauf geachtet, dass er nur etwas größer als die Kastenform war, die ich verwendet habe. Der Teig wird dann mit der geschmolzenen Butter eingepinselt und darauf wird die Zimt-Zucker-Mischung verteilt.
6) Die kurzen Seiten des Teiges werden nun etwas umklappen, dass die Butter nicht rauslaufen kann. Dann wird der Teig von der langen Seite her aufgerollt und mit der Kantenseite nach unten in die Kastenform legen.
7) Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 30 Minuten backen. Nach dem Backen mit etwas Butter bestreichen - ist sicher auch lecker, wenn man nochmal etwas Zimt-Zucker draufpackt - und dann vollständig auskühlen lassen. Ja, und dann: Mhhhh, lecker!!
23. September 2011
Kürbisbrot
Mein Gedanke dazu war: "Aha, Kürbisbrot. Naja." Aaaaaber, ich wurde belehrt, das Zeug ist echt nur nur nur lecker. Schmeckt ein bisschen wie Toast, aber es ist selbergemacht, was fast das tollste daran ist. Getestet habe ich es mit Frischkäse und Zwetschgenmarmelade, hmmmm. Ich will am liebsten noch eines davon essen...
Rezept habe ich von Hüttenhilfe:
- 350 g Hokkaido-Kürbis
- 75 g Butter
- 500 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 50 g Zucker
- 1 TL Salz
- 1 Ei
- 2 EL Kürbiskerne
Solange kann man sich dem Mischen der anderen Zutaten annehmen. In einer Schüssel das Mehl, die Hefe, den Zucker und das Salz mischen. Dann das kalte Kürbispüree dazugeben und mit den Knethaken vom Handrührgerät zu einem stückeligen Teig vermengt. Die Restarbeit funktioniert dann am besten mit den Händen. Den Teig einfach zu einem wunderschönen orangen Teig verkneten. Funktioniert total problemlos, dauert nur eine Weile.
Den fertigen Teig an einem warmen Platz gehen lassen, bis er ungefähr doppelt so groß geworden ist. Dann in eine ausgefettete Kastenform legen, einmal längs mit einem Messer ca. einen Zentimeter einschneiden, mit Wasser bepinseln und die Kürbiskerne draufstreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Ich musste ziemlich aufpassen, dass es oben nicht zu dunkel wird und habe ziemlich bald eine Alufolie auf die Form gelegt.
Es lohnt sich, den Kürbis zu schneiden, was zugegebenermaßen keine unbedingt leichte Aufgabe ist!
Für die Ohren gabs und gibts bei mir dazu diesen unverschämten Ohrwurm von Glasperlenspiel.
20. September 2011
Wundervolle Welt
In einem anderen kleinen Laden, fand ich diese tollen Metallbuchstaben. Ich konnte nicht anders, ich musste sie kaufen. Es gab noch viele andere tolle Sachen und der äußerst süße, schwarz-gänzende Mops der Besitzerin hatte einen eigenen Sitzsack dort. An dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, das ich Hunde normalerweise gar nicht leiden kann, aber der war echt niedlich.
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