14. März 2012

Chai Tea Latte Cupcakes

Mit kleiner Unterstützung von Jeanny konnte ich hier meine Lust nach Schokolade mit Chai Tea Latte Cupcakes stillen. Aufgrund der Fastenzeit habe ich hier nämlich gerade ein Schokoverbot verhängt.


Zutaten für 14 Stück:
2 Teebeutel Chai Tea
175ml Milch
55g Butter, zimmerwarm
170g Zucker (gerne brauner)
2 Eier, zimmerwarm
240g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
0,5 TL Zimt
etwas Kardamom
etwas Ingwer
etwas Nelken
etwas Pfeffer

1) Die Milch in einem Topf erhitzen und den Tee darin 15 Minuten ziehen lassen, dann die Teebeutel ausdrücken und die Milch abkühlen lassen.

2) Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz, dem Zimt und den restlichen Gewürzen in einer Schüssel mischen.

3) Die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig rühren.

4) Zur Buttermasse abwechselnd die Chaimilch und die Mehlmischung geben.

5) Muffinförmchen zu 2/3 füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 18 Minuten backen.

Für das Frosting:
55g weiche Butter
120ml gezuckerte Kondensmilch
85g Puderzucker

Alles schön vermischen und zu einer glänzenden Masse rühren. Die Glasur auf die ausgekühlten Muffins auftragen. Dabei muss man ein bisschen aufpassen, dass es nicht zu viel wird - das Zeug war irgendwie schon noch ganz schön flüssig. Wer mag, kann dann noch ein wenig Zimt über den Guss stäuben.

Stockholm

Hej Hej,

einmal Stockholm, bitte.

Tack!!

Die Zeit ist unendlich schnell vergangen und so hieß es am 7.3. dann tatsächlich: Off to Stockholm! Wir wussten so gar nicht, was uns erwartet, aber das ist ja das interessante daran. In Stockholm gabs dann aber alles mögliche zu sehen, es war so anders, dafür aber wunderschön.


Wir haben uns natürlich auch die tollsten Touri-Sachen reingezogen. Diverse Aussichtsplattformen und den Monteliusvägen - ein Weg, der tolle Aussicht bietet. Außerdem das Fotografiemuseum Fotografiska. Wir waren dann auch gleich noch im historischen Viertel, dort ist alles sehr schön bunt und irgendwie kleiner und sehr hübsch und malerisch.


Den einen Tag haben wir uns ein Freilichtmuseum angeschaut. Es gibt da einen park mit skandinavischen Tieren (die Elche sind sooooo süß!!!) und mit Gebäuden, die Schweden zeigen und das Leben früher dort. Es ist alles total liebevoll dort angelegt und wirklich sehr schön.


Natürlich gabs auch jeden Tag den obligatorischen Besuch im Café. Das muss einfach sein. Dafür haben wir sonst immer schön Lunchpakete gepackt, das ist einfach so praktisch und vor allem viel billiger. Die Alltäglichkeiten in Schweden sind nämlich schon ganz schön teuer. Ein Ministück Cheesecake für umgerechnete 4,50 - netter Preis :)


Natürlich blieb auch viel viel Zeit für Lustigkeiten, für Touristenshops und deren Hässlichkeiten, für einen Trödelmarkt, für diverse Bus- und Straßenbahnrundfahrten, für einen Spaziergang an der Ostsee entlang, für kurzfristiges Sonntagvormittags-Shopping vor dem Rückflug, ...

Vielleicht, ganz vielleicht sollten wir uns nächstes Mal doch noch Gamla Stan anschauen (haha!) Für die Nichtwissenden: Wir waren gefühlte 24987537 Millionen Mal in Gamla Stan. Nicht zuletzt, um dort die Statue des kleinen Mannes zu suchen. Sie ist nur 14 cm groß und wir haben uns die Hacken abgelaufen, weil wir sie nicht gefunden haben. Hinter einer Kirche hat sie sich dann versteckt. Es soll übrigens einen Geldsegen geben, wenn man ihr über den Kopf streichelt. Ich bin gespannt.



Schön wars, wirklich sehr sehr schön. Danke liebe Urlaubsfreundin <3


19. Februar 2012

Immer wieder sonntags

|Gesehen| Den Bachelor |Gehört| Mona |Gelesen| Eine Hochzeit im Dezember |Getan| Badminton gespielt |Gegessen| Hähnchenbrust mit Mangochutney und Kartoffelspalten |Getrunken| Virgin Mojito |Gedacht| Ich sollte nicht so viel denken! |Gefreut| Klischeehafte Mädelsabende sind toll |Geärgert| dass ich schon wieder was verbummelt hab |Gewünscht| mehr Sonne, weniger Regen, kein Schnee |Gekauft| Eine Kunstlederjacke |Geklickt| Zalando |Gestaunt| Es ist ausnahmsweise noch was von meinem Geld übrig


17. Februar 2012

Freitags-Füller

Lange nicht mehr gehabt, jetzt will ich auch endlich mal wieder...





1.  Karneval ist  für mich nur teilweise lustig, Rosenmontag zum Beispiel.
2.  Zuerst hatte ich das Gefühl, er Januar würde nie vorbeigehen. Jetzt ist der Februar auch schon fast vorbei: schockierend.
3.  Unser Star für Baku ist bei mir irgendwie durchgerutscht, ich habe zwar im Radio gehört, wer es ist und ich habe auch ein Bild dazu. Aber ehrlich gesagt: Ich bin gespannt!
4.  Ich freue mich aufs Wochenende aber ebenso auf die zwei letzten Wochen in meinem Praktikum.
5.  Ich hab noch nie ein Flugzeug betreten. Bekanntlich ist ja immer irgendwann das erste Mal! 
6.  Es gibt einige Reisepläne für dieses Jahr, mal sehen was daraus wird.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Mädels-Abendessen, morgen habe ich Badminton mit einer lieben Freundin geplant und Sonntag möchte ich vor allem ausschlafen!

16. Februar 2012

Ice Ice Baby

Letztes Wochenende hatte ich die volle Ladung Schnee. Samstag war ich seit Ewigkeiten mal wieder Skifahren, so richtig mit eingefrorenen Zehen, kalter Nase und heißer Schokolade.


Sonntag war ich dann eine ganze Weile spazieren. Ich bin hier übers Feld raus zu einem kleinen, abgelegenen See. Es war so wunderschön und ruhig, Sonne und glitzernder Schnee. Der perfekte Tag, um ein bisschen rauszukommen und ein paar Fotos zu knipsen.


6. Februar 2012

Das Jahr wird nur so dahinfliegen...

Tja, jetzt ist es ja schon wieder soweit. Der Januar ist vorbei - und ich bin echt froh. Damit ist das schlimmste geschafft. Und um solche Zeiten zu überstehen, hilft natürlich die Vorfreude! Stockholm steht schon bald an, da kann man wundervoll die Nachmittag damit verbringen, in Reiseführern zu schmökern und sich Listen zu machen, was denn alles un-be-dingt gemacht werden muss.

Außerdem bilde ich mir ein, dass ich dringend für einen Mädelstag nach Salzburg fahren muss. Geht von hier aus wunderbar mit dem Bayernticket und wenn man nicht alleine fährt, ist das auch gar nicht teuer. Dazu muss es aber noch dringend ein bisschen wärmer werden, dann hat alles sicherlich gleich viel mehr Charme.

Im Sommer ist dann geplant, zumindest für ein Wochenende in den Süden zu fahren. Einfach alles bisschen mitnehmen, Eis essen, Sonne genießen, tolle italienische Schuhe shoppen, Pizza essen... das ist besser als nichts und eine kleine Insel im Alltag, ohne großartig Urlaub zu haben. War letztes Jahr einfach schon sooooo schön!

Im Herbst wäre es dann an der Reihe, einen Abstecher nach Finnland zu machen und bei der Gelegenheit gleich Helsinki mitzunehmen. Eine liebe Freundin wird dort studieren, und wie soll man sonst mal so eben einen Ausflug dieser Art rechtfertigen :)

Das Jahr ist voll. Das Jahr wird sicher auch toll und ich freue mich auf all die Sachen.

22. Januar 2012

Stockholm

Der Ticker steht, Vorfreude ist auch schon zu genüge da. Hach, wie bin ich gespannt.


 

Anfang März gehts mit der besten aller Reisefreundinnen für 4 Nächte nach Stockholm. Ich freue mich wie ein kleines Kind und bin sowas von gespannt auf die ganzen Eindrücke dort. Auf die Menschen, auf das Essen. Außerdem - das glaub man fast nicht - wird es mein erster Flug sein.


Ich habe noch gar nicht wirklich eine Vorstellung, ich bin einfach nur gespannt und ich freue mich auf diesen Städtetrip, der auch Urlaub für mich ist - und Trennblatt zwischen meinem Studium und meinem letzten Semester an der Uni. Erwähnte ich, dass ich mich freue?

15. Januar 2012

Die Freunde aus der Schublade







Die Freunde aus der Schublade sind auch nicht mehr die jüngsten. Sie begleiten mich deshalb auch schon ziemlich lange und ich muss sagen, es fällt mir echt schwer, mich zu trennen. Denn: sie sind kaputt und deshalb mussten sie jetzt auch ziemlich lange ziemlich weit vergraben in der Schublade schlummern. Da ich mir vorgenommen hab, im neuen Jahr nicht mehr so viel Kram aufzuheben, muss ich mich jetzt unbedingt davon trennen, denn: es hilft mir ja nichts. Jetzt hab ich sie für die Fotos nochmal rausgekramt und danach landen sie sofort im Müll. Yeah. Trennen von unnötigem Ballast. We'll see. Ich bin gespannt, wie es läuft und ob ich das durchziehen kann.

Tschüss, meine Schätzchen!!!

2. Oktober 2011

Die beste Freundin

Eine Frau braucht beste Freundinnen. Am besten in Form von einer besten Freundin und in Form von einer Handtasche für alle Lebenslagen. Ich kann mich nicht beschweren, ich habe beides und ich bin heilfroh.
Meine Freundin, die Handtasche ist eine mittelgroße Tasche, die schon einiges mit mir erlebt hat. Ich benutze sie ständig, sie hat die perfekte Größe für mal eben Handy, Schlüssel, Taschentücher, Lippenzeug und gerade im Sommer noch einen Cardigan oder einen Schal. Man kann den Träger verstellen und sie über die Schulter hängen oder - ganz wichtig - quer tragen! Da das Täschchen kurz davor ist zu reißen, war ich jetzt schon länger auf der Suche nach einem würdigen Ersatz. Nur das hat sich alles andere als einfach gestaltet.


Jetzt habe ich letztens in der Stadt dem Mango einen Besuch abgestattet. Und was gab es da? Mh, ja ein Täschen in sehr ähnlicher Größe und Farbe und ich war einfach hin- und hergerissen, weil mein Geldbeutel so gar nicht mitspielen wollte. Ich hab meiner Freundin von dem Dilemma erzählt und sie ging mit mir nochmal hin, um das gute Stück anzusehen. Wir waren uns einig: Sie ist toll!!! Allerdings wollte der Geldbeutel immer noch nicht so recht.
Heute Morgen bekomme ich eine SMS von besagter Freundin, mit der Frage, ob sie denn vorbeikommen kann. Ja klar, schönes Wetter, Sonntag, Kaffee. Sie kommt mit einem Tütchen, das sie mir überreicht. Ja, ratet mal, was drin war?! Richtig, die Tasche - Kommentar von ihr "Ich hab den Zettel schon abgemacht, damit du sie nicht mehr umtauschen kannst!!"


Das ist sie also, die würdigeste Ersatztasche der Welt. Und ich freu mich wie ein kleines Kind. Aufs Ausführen, darauf, der Tasche die Welt zu zeigen und sie teilhaben zu lassen, an meinem Leben. Und vor allem über die tollste Freundin der Welt, dafür würde ich sogar auf das würdigste Täschchen verzichten.




Immer wieder sonntags...

|Gesehen| Freunde mit gewissen Vorzügen |Gehört| Picknick on the hill & The Subways |Gelesen| nichts spannendes |Getan| Oktoberfest-Besuch |Gegessen| Oreo-Cheesecake |Getrunken| Bier |Gedacht| Vorfreude ist einfach die schönste Freude |Gefreut| über die tollste Freundin |Geärgert| mir fällt nichts ein, das ist schön! |Gewünscht| dass das, was jetzt kommt, gut wird |Gekauft| Shmapoo |Geklickt| Bundesliga |Gestaunt| wie schnell die Zeit vergeht


28. September 2011

Mandel-Cupcakes mit Kokos-Vanille-Creme


Bei mir gabs mal wieder Mandel-Cupcakes. Ich hab die fiesen und vor allem leckeren Dinger schon mal gemacht. Diesmal hab ich sie mit in die Arbeit genommen, da ich dort meinen letzten Tag hatte. Sie sind sehr gut angekommen: "Mh, lecker. Wie Raffaelo!!" - und somit habe ich alles richtig gemacht.

Das Rezept dazu ist aus einem Cupcakes-Artikel aus der Brigitte

Für den Teig (12 Stück):
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 50g Butter
  • 140g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 200g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL feines Meersalz
  • 150ml Milch 
 1) Butter und Zucker schaumig rühren und nach und nach die Eier zugeben und zu einer schönen fluffigen Masse vermischen.

2) Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und abwechselnd mit der Milch zugeben und schön unterrühren damit keine Bröckchen entstehen. Zuletzt die Mandeln untermischen.

3) Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen (oder Silikonförmchen benutzen) und diese zu 2/3 mit Teig befüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 25-30 Minuten backen.

Für das Frosting:
  • 120g Puderzucker
  • 75g weiche Butter
  • 175g Doppelrahm-Frischkäse (zimmerwarm)
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Vanilleschote oder Vanilleextrakt
  • 30g Kokosraspel
  • Kokosraspel zum Bestreuen 
1) Die weiche Butter mit dem Frischkäse verquirlen und nach und nach den Puderzucker einsieben und die Prise Salz zugeben.

2) Das Vanillemark und die Kokosraspel unter die Butter-Frischkäse-Creme rühren.

3) In meiner Variante wird die Creme nun auf die abgekühlten (!!!) Cupcakes gestrichen. Das funktioniert gut mit einem Messer. Dadurch wird die Creme nicht so dick und kann dann noch nach Belieben mit Kokosrapeln bestreut werden. Alternativ kann man die Creme auch ca. 30 Minuten in den Kühlschrank packen und dann mit einer Tülle zu einem Swirl auf die Cakes spritzen. Wenn ich die Cupcakes als Geschenk mitnehme, bin ich mit der Dosierung der Creme etwas vorsichtige, weil viele diese dicken Frostings nicht mögen.

26. September 2011

Cinnamon Swirl Toast

Nachdem das mit dem Kürbisbrot so super funktioniert hat, wollte ich unbedingt noch etwas anderes testen. Das Rezept dazu ist auch von Hüttenhilfe und wurde mir vorgeschlagen, als ich das Kürbisbrot angeschaut habe.



Das Brot schmeckt fantastisch einfach nur mit Butter oder einfach so für, äh, zwischendurch. Mehr habe ich davon aber auch schon nicht probiert, denn meine Familie hat sich wie wild draufgestürzt.

Rezept: 
  • 250 g Weizenmehl Typ 405
  • 100 g Weizenmehl Typ 550
  • 1/2 Tl Salz
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 1 El Honig
  • 1/2 Würfel Frischhefe
  • 1 Ei
  • 80 g weiche Butter
  • 50 g brauner Zucker
  • 1 Tl Zimtpulver
  • etwas Öl für die Schüssel
  • etwas weiche Butter zum Bestreichen und für die Form
  • Mehl für die Form
1) Die Milch in einem Topf (oder der Mikrowelle) erwärmen und darin die Hefe und den Honig auflösen.

2) Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen und dann die warme Milchmischung dazugeben und etwas mit dem Rührgerät verquirlen. Dann 50g der Butter dazugeben und ebenfalls untermischen. Zuletzt noch das Ei hinzufügen und anschließend alles zu einem glatten Teig verkneten. Das geht am allerbesten mit den Händen.

3) Den fertigen Teig in eine eingeölte Schüssel legen und bestenfalls an einem warmen Ort eine Stunde lang gehen lassen.

4) Für die Zimtfüllung werden die restlichen 30g Butter geschmolzen und es wird der braune Zucker mit dem Zimt vermischt. Außerdem wird eine Kastenform eingefettet.

5) Den fertigen Hefeteig vor dem Ausrollen nochmals schön kneten und dann auf eine Dicke von ca. 0,5 cm ausrollen. Ich hab darauf geachtet, dass er nur etwas größer als die Kastenform war, die ich verwendet habe. Der Teig wird dann mit der geschmolzenen Butter eingepinselt und darauf wird die Zimt-Zucker-Mischung verteilt. 

6) Die kurzen Seiten des Teiges werden nun etwas umklappen, dass die Butter nicht rauslaufen kann. Dann wird der Teig von der langen Seite her aufgerollt und mit der Kantenseite nach unten in die Kastenform legen.

7) Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 30 Minuten backen. Nach dem Backen mit etwas Butter bestreichen - ist sicher auch lecker, wenn man nochmal etwas Zimt-Zucker draufpackt - und dann vollständig auskühlen lassen. Ja, und dann: Mhhhh, lecker!!

23. September 2011

Kürbisbrot


Mein Gedanke dazu war: "Aha, Kürbisbrot. Naja." Aaaaaber, ich wurde belehrt, das Zeug ist echt nur nur nur lecker. Schmeckt ein bisschen wie Toast, aber es ist selbergemacht, was fast das tollste daran ist. Getestet habe ich es mit Frischkäse und Zwetschgenmarmelade, hmmmm. Ich will am liebsten noch eines davon essen...

Rezept habe ich von Hüttenhilfe:

  • 350 g Hokkaido-Kürbis
  • 75 g Butter
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei
  • 2 EL Kürbiskerne
Zuerst wird der Kürbis in kleine Stückchen geschnitten und mit 3 EL Wasser in einem Topf bei mittlerer Hilfe weich gekocht. Der weiche Kürbis wird mit einem Pürierstab püriert. Schon allein das ist so lecker, aber psst, nicht aufessen! Zum Püree kommt die Butter und das ganze muss dann auskühlen. Unter das ausgekühlte Püree wird dann das Ei gemischt.

Solange kann man sich dem Mischen der anderen Zutaten annehmen. In einer Schüssel das Mehl, die Hefe, den Zucker und das Salz mischen. Dann das kalte Kürbispüree dazugeben und mit den Knethaken vom Handrührgerät zu einem stückeligen Teig vermengt. Die Restarbeit funktioniert dann am besten mit den Händen. Den Teig einfach zu einem wunderschönen orangen Teig verkneten. Funktioniert total problemlos, dauert nur eine Weile.

Den fertigen Teig an einem warmen Platz gehen lassen, bis er ungefähr doppelt so groß geworden ist. Dann in eine ausgefettete Kastenform legen, einmal längs mit einem Messer ca. einen Zentimeter einschneiden, mit Wasser bepinseln und die Kürbiskerne draufstreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Ich musste ziemlich aufpassen, dass es oben nicht zu dunkel wird und habe ziemlich bald eine Alufolie auf die Form gelegt.

Es lohnt sich, den Kürbis zu schneiden, was zugegebenermaßen keine unbedingt leichte Aufgabe ist!

Für die Ohren gabs und gibts bei mir dazu diesen unverschämten Ohrwurm von Glasperlenspiel.


20. September 2011

Wundervolle Welt

Da ich gerade noch frei habe und eine meiner liebsten Freundinnen auch, haben wir beschlossen noch einen "Frühstücks-und-Bummel-Vormittag" zu machen. Dazu ging es in unser Lieblinscafé. Dort gibt es ganz schlichtes Frühstück, das aber herzallerliebst angerichtet ist. So besteht unsere Wahl grundsätzlich aus einem süßen Frühstück, einem Milchkaffee und einer Maracuja-Schorle.


So kann man den Tag auf jeden Fall starten, um dann durch die Altstadt zu bummeln. Am besten ist man dann noch so schnell, dass man entweder gut vor dem Schulkindern unterwegs ist, oder bis nach mittag wartet. Diese kreischen Kindern, die sich freuen, endlich aus zu haben, passen nämlich eher weniger zu einem gechillten Vormittag.

Weiter ging es dann in den Thalia-Buchladen. Ich habe mich endlich für einen Kalender entschieden und bei der Gelegenheit auch habe gleich noch ein paar Karten für die Geburtstagskinder, die demnächst an der Reihe sind, ausgesucht. Außerdem gab es noch einige andere Sachen, die ich mir als Idee in meinem Kopf abgespeichert habe, um sie irgendwann umzusetzen.



In einem anderen kleinen Laden, fand ich diese tollen Metallbuchstaben. Ich konnte nicht anders, ich musste sie kaufen. Es gab noch viele andere tolle Sachen und der äußerst süße, schwarz-gänzende Mops der Besitzerin hatte einen eigenen Sitzsack dort. An dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, das ich Hunde normalerweise gar nicht leiden kann, aber der war echt niedlich.


Schneller Zwetschgenkuchen

Simpel und vor allem schnell geht dieser Zwetschgenkuchen. Zwetschgen aufschneiden und entsteinen, einen Rührteig rühren und dann duftet es fast schon nach frischem Kuchen. Bei diesem Wetter ist das zusammen mit einer großen Tasse Milchkaffee gerade das richtige.


Rezept:
- 20 Zwetschgen
- 100g Butter
- 125g Zucker
- 2 Eier
- 200g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 1-2 EL Milch
- Prise Salz
- etwas Zitronenschale
- Zimt zum Bestäuben



1) Butter mit Zucker und den Eiern zu einer hellen fluffigen Masse rühren.

2) Mehl mit Backpulver, Salz und Zitronenschale in einer kleinen Schüssel mischen und unter die Eier-Mischung rühren.

3) Die Zwetschgen halbieren und entsteinen.

4) Eine Springform ausbuttern und den Rührteig hineingeben. Die Zwetschgen in den Teig drücken und bei 175°C 45 Minuten backen. Je nach Ofen einfach aufpassen, dass der Kuchen oben nicht zu dunkel wird. Sonst den Kuchen noch mit einem Stückchen Alufolie für den Rest der Backzeit schützen.

18. September 2011

Es wird Herbst

Ja, es wird tatsächlich Herbst. Nachdem es ja doch - auch diese Woche - noch die einen oder anderen wunderbaren Sonnenstrahlen gab, regnet es heute schon den ganzen Tag. Aber irgendwie, ich mag das. Es gibt so viele tolle Sachen in der Jahreszeit, und wenn es nur die Kinder sind, die Drachen steigen lassen. Außerdem kann man langsam wieder die schönen Schals und vor allem Jacken aus dem Schrank holen und sich daran freuen.


Letzte Woche habe ich doch auch tatsächlich schon an Glühwein, Schneeflocken und Lebkuchen gedacht und beschlossen, dass ich einen "Weihnachtsbummel" durch die Stadt und die wunderschönen Geschäfte machen will und die Augen nach Weihnachtsgeschenken offen halten will. Erstens, weil es dann vor Weihnachten nicht so stressig wird und zweitens, weil das vielleicht jetzt noch Spaß macht. Die Sachen kann ich dann erst mal in eine Kiste packen und im Dezember rauskramen und schön verpacken. Außerdem bleibt dann vielleicht die Weihnachtszeit endlich mal zum Genießen und ich renne nicht ständig gestresst in der Weltgeschichte herum.


Am tollsten sind ja auch die Massen von Früchten, die es diesen Herbst gibt. Das ist Wahnsinn!! Bis jetzt sind die Äpfel zu Saft verarbeitet. Davon will ich unbedingt noch Apfelgelee machen, außerdem möchte ich unbedingt ein Zwetschgen-Chutney und ein Mango-Chutney machen. Und diesen Vanille-Sirup, den Himbeer-Vanille-Likör, den Lebkuchen-Likör und irgendeine tolle Marmelade wollte ich auch unbedingt noch machen. Es gibt so viele tolle Geschenke aus der Küche, die darauf warten, getestet zu werden. Ich bin tatsächlich gespannt, wie viele von den Plänen von mir umgesetzt werden. Grundsätzlich finde ich es nämlich total schade, man muss das Zeug wirklich nicht kaufen, wenn man es auch selbst machen kann.




5. Juni 2011

Immer wieder sonntags

|Gesehen| Ein böses Unwetter |Gehört| Foo Fighters |Gelesen| Fit for Fun |Getan| Wochenendausflüge |Gegessen| Schweinebraten in der "Kirche" |Getrunken| Prosecco Rhabarber |Gedacht| ich will, ich will, ich will |Gefreut| über ein schönes WE |Geärgert| dass nichts voran geht |Gewünscht| eine Antwort |Gekauft| ein Täschchen |Geklickt| Esprit |Gestaunt| wie es doch noch lustig werden kann

29. Mai 2011

Immer wieder sonntags

|Gesehen| Fußball |Gehört| Roxette |Gelesen| SMS |Getan| viel viel Sport |Gegessen| Gegrilltes |Getrunken| Sprizz  |Gedacht| das war echt nötig und toll |Gefreut| über den Ausflug nach Österreich mit der Uni |Geärgert| über motzige Stimmun |Gewünscht| dass es anhält |Gekauft| Mh... nichts |Geklickt| Transfermarkt |Gestaunt| wie scheißegal es doch ist, wie das Wetter ist, wenn das Team passt

16. Mai 2011

Immer wieder sonntags...

|Gesehen| Schwimmen im Hallenbad |Gehört| Foo Fighters |Gelesen| Kochrezepte |Getan| Bewerbungen geschrieben |Gegessen| Oreo-Cupcakes |Getrunken| Amaretto Sour (mal wieder) |Gedacht| das wird - das wird - das wird |Gefreut| einen alten Schulfreund zu sehen |Geärgert| das Alltägliche |Gewünscht| Glück |Gekauft| Ein Zara-Shirt und Wattepads |Geklickt| Zara |Gestaunt| dass tatsächlich "Wilhelm Tell Me - Oh My God" beim Weggehen lief!!!

8. Mai 2011

Mousse-Tag

Für den Geburtstag von meiner Mama hab ich mir eingebildet, ich muss ganz dringend verschiedene Mousse machen. Dazu bin ich dann erst mal zu IKEA gerumpelt, um Teelichtgläser zu kaufen. Und zwar Galej. Ist am billigsten und vor allem am tollsten. Ich mag das gar nicht, wenn man so riesige Schüsseln hat.



Sektmousse
Für 9 kleine Gläschen:

- 4 Blatt weiße Gelatine
- 5 Eigelb
- 75g Zucker
- 150ml trockener Sekt
- 1/2 Limette
- 200ml Schlagsahne
- Erdbeeren


1) Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Das Eigelb mit dem Zucker und dem Sekt im Wasserbad schaumig schlagen.

2) Die eingeweichte Gelatine im Saft der halben Limette auflösen und vorsichtig unter die Eiermasse rühren. Die Masse rühren, bis sie erkaltet ist.

3) Sahne steif schlagen und vorsichtig unter den kalten Eierschaum rühren.

4) Genügend Zeit im Kühlschrank einplanen. Bei  mir waren es 24 Stunden. Es reichen aber locker 2 Stunden aus. 

Deko: ich hatte noch Erdbeerpürree von den Scones übrig. Das waren Erdbeeren mit Puderzucker püriert. Davon habe ich ein Löffelchen auf die Mousse gegeben und mit einer halben Erdbeere versehen.

Anmerkung: Das Rezept dazu hatte ich von Frida. Sehr einfach zu machen und dafür sehr lecker und fluffig leicht. Mhhhh!!



Himbeermousse
Für 12 kleine Gläschen:

- 400g TK Himbeeren
- offene Himbeeren (für die Deko)
- 5 Blätter weiße Gelatine
- 100ml Mineralwasser
- 5 EL Zucker
- 300g Magermilchjoghurt
- 150 ml Schlagsahne

1) Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mineralwasser mit dem Zucker aufkochen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen.

2) Himbeeren in eine große Schüssel geben und mit dem Zucker-Gelatine-Wasser pürieren.

3) Pürierte Himbeermasse passieren, damit die Himbeerkernchen nicht mehr in der Masse sind.

4) Das Himbeermark mit dem Johurt verrühren und vorsichtig geschlagene Sahne unter die Masse heben.

5)  Genügend Zeit im Kühlschrank einplanen. Bei  mir waren es 24 Stunden. Es reichen aber locker 2 Stunden aus. 

Deko: Ich habe vor dem Servieren mit einem Tupfer Schlagsahne und einer Himbeere dekoriert.

Anmerkung: Das Rezept habe ich von Essen&Trinken. Sehr fruchtig und lecker. Allerdings ist diese Passiergeschichte etwas mühsam. Am besten ging es tatsächlich, als ich die Himbeermasse mit den Händen durch das Sieb gedrückt habe. So ging am wenigstens Himbeermark verloren.



Helle und dunkle Mousse au Chocolat
Für 9 kleine Gläschen:

Helle Mousse:
- 200g weiße Schokolade
- 1/2 Blatt weiße Gelatine
- 75g Joghurt
- 125g Schlagsahne
Dunkle Mousse:
- 150g dunkle Schokolade (70% Kakaogehalt)
- 200g Schlagsahne
- 4 frische Eiweiß
- 1 EL Zucker

1) Für die weiße Schokoladenmousse: Die weiße Schokolade zerbröckeln und in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die Gelatine in kaltem Wasser quellen lassen. Weiße Schokolade unter den Joghurt rühren

2) Ausgedrückte Gelatine in 2 EL Sahne erhitzen und auflösen und unter die flüssige, abgekühlte Schokolade rühren. Restliche Sahne steif schlagen und unter die Schokolade heben. Jetzt kommt der Schräg-Trick. Ich habe dazu eine Muffinform genommen und jeweils ein halbes Blatt Küchenkrepp reingelegt, damit die Gläschen schräg stehen bleiben. Die weiße Mousse dann in de Kühlschrank packen, sie wird recht schnell fest.

3) Für die dunkle Schokoladenmousse: Die dunkle Schokolade zerbröckeln und in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen. Schokolade kalt rühren und die Sahne halbfest schlagen. Eiweiß mit Zucker zu festem Schnee schlagen und unter die flüssige Schokolade heben. Anschließend die Sahne unter die Schoko-Eiweißmasse heben.

4) Die dunkle Mousse auf die helle, fest gewordene Mousse geben.

Deko: Ich hab nochmal ein bisschen Schokolade geschmolzen und auf Backpapier kleine Muster gespritzt. Die wurden dann in die Schokomousse gesteckt.

Anmerkung: Das Rezept ist von Brigitte. Hat super funktioniert. Ich hatte etwas bedenken mit dem schräg einfüllen. Dank der Muffinform ging das aber echt super.